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Admiral James T. Kirk

Aloha From Hawaii

Das Konzert der Superlativen!

Das Konzert fand am 14. Januar 1973 im International Convention Center in Honolulu statt. Es setzte bis dahin ungekannte Maßstäbe im TV- und Showbusiness. Mit über 2,5 Millionen US-Dollar war dies die bis dahin teuerste TV-Produktion überhaupt. Erstmals wurde ein Ereignis dieser Art zeitgleich in mehreren Ländern live ausgestrahlt – auf den Philippinen erreichte die Ausstrahlung eine Quote von über 90%. Zusammengenommen sahen über eine Milliarde Zuschauer das Konzert – live, als zeitversetzte Übertragung oder als NBC-Zusammenschnitt. Damit nahmen an diesem Ereignis, wie auch an der New Yorker Sinatra-Show im Folgejahr, mehr Menschen am TV teil als zuvor an der Mondlandung.

Mit einem atemraubenden 2001-Thema wird die Jahrhundertshow vom 14. Januar 1973 eröffnet. Joe Guercio und seine Musiker übertreffen sich selbst.

Ein mächtiger Trommelwirbel, mit unterstützenden rhytmischen klatschen, kündigt den ersten Song der Show an, C. C, Rider. Diese Version ist stark, verdammt stark. Besonders ab 2:23 … I said C. (C. C. Rider) C. C. Rider (C. C. Rider) … klingt verdammt dreckig!

Beifall brandet auf und weiter geht es mit einer rockigen Burning Love Version. Diese Version ist um einiges stärker als seine Singel Veröffentlichung, Rock pur. Endlich passt seine Stimme zum Song. …

…Im just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love
Just a hunk, a hunk of burning love

Nun bedankt sich Elvis beim Publikum und begrüßt dieses auch. Seine Stimme klingt etwas nervös.
Weiter geht es mit einem bis dahin noch unbekannten Song, den Elvis hier zum ersten mal vorträgt, Something. Die Baß-Posaune und Kathys Stimme fallen sofort auf, dazu seine Stimme. Traumhaft arrangiert.
Der Song ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.

You Gave Me a Mountain ist der zweite bis dahin unbekannte Song, zumindest nicht auf LP. Wie Elvis den Refrain vorträgt, wie alles arrangiert ist, ist das Markenzeichen vieler der heutigen hier gespielten Songs. Diese Art an Musik liegt ihm.

Mit einem „funky Blues“-Version von Steamroller Blues geht es weiter. Auch hier fällt sofort die Baß-Posaune auf.

Nun kündigt Elvis einen seiner „Favorites Songs“ an. My Way wird mit Glenns Klaviersolo eingeleitet. Beifall brandet auf und verstummt sofort wieder. Seine Stimme klingt nachdenklich, recht traurig. Die einzelne Geige im Hintergrund untermauert Elvis Darbietung. Weltklasse. Für mich Elvis beste May Way Version. Was wohl Frank beim hören dieser Version gedacht hat?

Nun kündigt Elvis einen Medley seiner Songs an. Love Me und Johnny B. Goode folgen. Beides schöne Versionen, besonders Johnny B., Elvis rockt und peitscht sich durch den Song. Dazu James Gitarrensolo, Spitzenklasse.

It’s Over ist ein weiteres neues Lied. Das Arrangement ist Spitzenklasse. Achtet hier mal etwas auf die Vielzahl an Instrumenten im Hintergrund. Und dazu seine dezent kräftige Stimme.

Blue Suede Shoes ist ein kleiner Rock-Lückenfüller, fetzig und schöne Version.

Nun kündigt Elvis einen der traurigsten Songs an die er kennt, I’m So Lonesome I Could Cry. Er trägt den Song nachdenklich und traurig vor. Dazu die dezenten Instrumente und die Chöre welche Elvis unterstützen. Traumhaft. Selbst Elvis bekam bei diesem Song eine Gänsehaut, zu hören und zu sehen (auf DVD) bei ca. 0:49 Minuten.

I Cant Stop Loving You wird langsam vorgetragen, schöne Version. Elvis steigt etwas später ein, da er noch einen schluck Wasser (?) trinkt.

Kurz, kürzer, Hound Dog! Schöne Version, doch leider viel zu kurz.

Kommen wir nun zu meinem Livesong No. 1 von Elvis, What Now My Love.
Der Song wird in einer Art Bolero-Beat (hier ein Bspl. http://www.youtube.com/watch?v=3-4J5j74VPw) dargeboten.
Es ist dieser Bolero-Beat der mich fesselt. Klavier, Streicher und Trompeten, alle spielen mal abwechselnd, dominierend, brachial, in diesem Bolero-Beat und bauen so den Song förmlich auf. Und dazu die Chöre welche Elvis unterstützen.
Und erst das Ende. Er schreit es aus sich raus, doch es ist kein schreien in diesem Sinne… wie sagte meine Großmutter immer, er schreit nicht, er singt. Und das ist es, er singt das Ende Explosiv, dazu die entfaltenden Instrumente und Chöre. Und was macht J.D.? Er singt allen entgegen mit seiner abfallenden Bassstimme… ach was schreib ich, hört euch den Song auf voller Lautstärke an http://www.youtube.com/watch?v=TJS1vLTV_MA .

Beim folgende Fever merkt man wie nervös Elvis war. Er vergaß eine Zeile zu singen. Das Schlagzeug ist das wichtigste Instrument, da er hier, zu Ronnys Drumschlägen, seine Beine bewegen lässt, was ein aufschreien der Fans verursacht. Er spielt förmlich mit den Fans. Sehr schöne Version.

Welcome To My World wird solide und kräftig vorgetragen. Zum Ende entfalten sich noch mal ganz kurz alle Instrumente.

Suspicious Minds ist der einzige Song des Konzertes, welcher mich nicht überzeugen kann. Es fehlt mir einfach die Dynamik, die Geradlinigkeit. Der Song wirkt auf mich einfach zu durcheinander.

Nun folgt die übliche Bandvorstellung.

  • J.D. Sumner & the Stamps Quartet (backup vocals)
  • Sweet Insoirations (backup vocals)
  • Kathy Westmorland (backup vocals)
  • James Burton (lead guitar)
  • John Wilkinson (rhythm guitar)
  • Ronnie Tutt (drums)
  • Jerry Scheff (bass)
  • Glen Hardin (piano)
  • Charlie Hodge (harmony)
  • Joe Guercio & his Orchestra

Kommen wir zum Höhepunkt der Show. Das Konzert ist dem verstorbenen Kui Lee gewidmet und dessen Song, I’ll Remember You, trägt Elvis vor, und wie. Elvis füllt den Song mit Leben aus. Er betont gefühlsvoll. Dazu die Streicher im Hintergrund, welche eine recht traurige Atmosphäre schaffen. Und wie Elvis dann bei 1:30 I Will Remember You betont… da verschlägt es einen die Stimme. Und der Schluss, Streicher, Chöre und seine Stimme. Dazu die Querflöte (?)… puh!

Das folgende Medley aus Long Tall Sally/Whole Lotta Shakin’ Goin’ On ist solider Rock’n’Roll mit der Gitarre im Vordergrund. Doch das Medley ist im Vergleich zu späteren Versionen recht harmlos.

Kommen wir zur besten, dynamischsten, kräftigsten und mitreißersten Version von American Trilogy. Elvis geht in diesem Song voll auf. Zuerst hören wir James Gitarre, dann dezente Chöre, im Hintergrund das Klavier und dezente Schläge des Schlagzeuges, welche dann etwas stärker in den Vordergrund kommen.
Elvis betont gefühlsvoll, und wird gefühlsvoll von den Chören, und ganz besonders vom Orchester unterstützt. Das hört man an dem Part, wo nur die Querflöte zu hören ist (2:50), im Hintergrund dezent, wirklich ganz dezent die anderen Instrumente. Doch dann, mit Macht, wie eine Welle, entfalten sich die Instrumente. Erst leise, doch dann rollen sie über einen hinweg. Die Geigen, die Trompete, sämtliche Schlagzeuge, die Chöre, alles, wirklich alles ist zu hören. Man hört Elvis wie er das Orchester anfeuert. Gänsehaut. Und als Elvis wieder einsteigt verspürt man richtig, wie Elvis mitgeht. Er peitscht den Song vor, ist sogar für einen kleinen Moment schneller als seine Truppe. Das Arrangement ist Weltklasse. Beifall brandet auf und Elvis schmeißt seinen Gürtel ins Publikum.

Nun folgt A Big Hunk O’ Love. Das Arrangement pept den alten Song recht gut auf. Man merkt wie befreit Elvis aufsingt, so als ob bei American der Knoten geplatzt sei.

Mit Can’t Help Falling in Love endet auch dieses Konzert. Es scheint so, als würde seine Stimme etwas zittern. Nachdem Elvis sein Cape ins Publikum befördert hat, was ein Aufschrei der Fans verursacht, endet dieses grandiose Konzert!

Unmittelbar nach der Show, sobald das Publikum den Saal verlassen hat, nimmt Elvis noch vier Songs (blue Hawaii, Ku-U-I-Po, No More, Hawaiian Wedding Song und Early Morning Rain) extra auf, die für ein TV-Special in den USA gedacht sind. Alle vier Songs werden in Spitzenqualität eingespielt.

Der Cd ist ein kleines Booklet beigelegt mit diversen Details zur Show. Im Booklet selbst sind verschiedene Bilder der Show zu sehen.
Die ältere CD-Version (PD 82642) ist komplett identisch mit der LP. Das Konzert ist nicht vollständig.


Oben die erste CD Generation (PD 82642), unten die spätere und beste Veröffentlichung (07863 67609-2)

Fazit:

Viele Fans zerreißen das Konzert, da sie finden Elvis wäre zu brav, zu lustlos. Doch Elvis trat Live vor 1,5 Millarden Menschen auf. Nervös darf man da ruhig sein. Er konnte der Welt zeigen was in ihm steckte, und das tat er mit diesem Konzert der Superlativen. Für mich ist die Aloha Show sein Karrierehöhepunkt. Es ist das einzige Konzert von ihm, wo die Songs nicht veralbert werden. Die Songs die er singt werden mit mehr als 110% Leidenschaft vorgetragen. Seine Stimme ist kräftig, sein Aussehen besser als je zuvor. Dort zeigte er der Welt zurecht, das es nur einen King geben kann. Elvis Presley

Hunka Hunka 1860

Phoenix Over Tennesse

Gekreische, eine Gitarre erklingt… Elvis erzählt was… gekreische… erneut die Gitarre… „… yeah yeah yeah yeaaaaaah…” gekreische… Gitarre…„… well since my Baby left me…“ harte Schläge ins Schlagzeug, Bläser und ein rhythmisches Klatschen setzen ein, was für eine Rockige „Heartbreak Hotel Version“! Wir hören hier eine langsame, verdammt dreckige aber auch saubere, rockige Version vorgetragen. Für mich eine der besten Liveversionen des Rockklassikers. Elvis Stimme und die Band sind unschlagbar! 

Tscha, das ist der Song Nr. 19 von der CD „Phoenix Over Tenneessee“, einem Konzert aus der Feedom Hall, Johnson City/Tennessee, vom 17. März 1976, 8:30 pm.! Erschienen auf Jr Records (JR 19/93).

In das „Opening Riff“ wird ein Statement von Elvis eingeblendet. Das Opening ist recht kurz und somit befinden wir uns auch recht schnell im ersten Song, „See See Rider“! Kaum erklingt der Trommelwirbel, schon fängt die Masse an zu kreischen. Der Applaus der Zuschauer legt sich fast über die Musiker. Ein erneuter Aufschrei geht durch die Halle als Elvis See See Rider anstimmt! Es ist eine schöne rockige Version und Elvis klingt fantastisch.

„… thank you very much… well…” und schon steigt Elvis in “I Got A Woman / Amen” ein, ohne zuvor diese vielen wells zu singen. Auch hier, -Version. Nach einer gewissen Zeit setzt ein rhythmisches Klatschen ein. Der Amen-Part wird recht kurz gehalten und schon schreit das Publikum auf, da sich Elvis zu den Trommelschlägen bewegt. J.D.’s Flugzeugnummer darf natürlich auch nicht fehlen. Und wie so oft, bekommen wir diesen auch ein zweites mal zu hören.

„Love Me“ wird durch „oooooh“ der Fans begleitet. Schöne Version, die Fans kommen auf ihre Kosten!

„You Gave Me A Mountain“, kräftig, starker und solider Vortrag. Aber er trägt es ganz anders vor, er betont den Song komplett anders. 

Fast so kräftig wie auf seinem ’74 Memphis Konzert bekommen wir nun eine „Tryin’ To Get To You“ Version zu hören.

Bei „All Shook Up“ geht ein kräftiger Aufschrei durchs Publikum, keine Ahung weshalb, jedenfalls ist das Publikum wärend des Songs total aus dem Häuschen.

Schnitt

„Teddy Bear / Don’t Be Cruel“, auch hier ist das Publikum nicht ruhig. Es kreischt, pfeift… Verteilung von scarfs?

„… ah… lets do until it’s time for you to go…“! Schade, hier hätte ich mir viel mehr Disziplin des Publikums gewünscht. Elvis ist super bei Stimme und trägt eine sehr starke Version vor !

Nun kündigt er „Hurt“ an. Doch im Gegensatz zu späteren Versionen bleibt das Publikum verhältnismäßig ruhig. Wir bekommen hier auch nur eine Version vorgetragen, und die reicht mir !

„Polk Sald Annie“, rockig, dynamisch. Das besondere an dieser Version ist der End-Part, welche über eine Minute geht, in der Elvis auch nicht singt. Wir hören nur das mächtige Schlagzeug, den Bass und die Bläser, welche alles geben, und zum Schluss hin schneller werden. Dazu die Fans… Rock vom feinsten.

Introduction, jeder darf mal sein können vorstellen.

„And I Love You So“ (Zuvor nen Schnitt?) wird sehr gefühlsbetont vorgetragen. Leider stören die kreischenden Fans. Diese Version kann locker mit der Studioversion mithalten. In der Mitte des Songs bricht Elvis ab, erzählt was vom Toningenieur und Jambalaya, dann geht es weiter.

Bevor Elvis „How Great So Art“ anstimmt, unterhält sich Elvis mit dem Publikum. Als die Stamps How Great anstimmen wird es schlagartig still. Wie auch bei Mountain betont Elvis auch hier den Songs anders! 

„Love Me Tender“, gekreische, unruhe! Zu hören bekommen wir eine sehr schöne Version.

„Let Me Be There“ kommt an die ’74 Version nicht heran.

Als Elvis „… oh beautiful…“ singt, wird es erneut schlagartig still. Von „America, The Beautiful“ bekommen wir eine sehr ruhig, dezent und gefühlsbetonte Version vorgetragen.

Schnitt

Und nun folgt der Song Nr. 19, „Heartbreak Hotel“. Klasse, Rock vom feinsten. Siehe oben!

„… you aiiiiiint“ Aufschrei… Schnelle, rockige und von den Instrumenten stark betonte Version

„Hawaiing Wedding Song“. Sehr schöne Version, doch leider stören auch die Kreische der Fans.

Und weiter geht es mit „Mystery Train / Tiger Man“ Hier meint man, das auf einem ein Zug zukommt, so dominant wirken die Instrumente. Auch hier betont Elvis den Song anders, wenngleich seine Stimme etwas zittrig klingt!

Bevor das Konzert endet, erzählt Elvis dem Publikum eine kleine Story (?). Dann beginnt das Intro zu „Can’t Help Fallin In Love“, doch Elvis unterbricht, erzählt was, und schon startet erneut Fallin in Love. Die Fans wollen es nicht wahrhaben, doch das Konzert nähert sich dem Ende!

Closing Vamp und Announcement folgen.

Fazit:
Sehr starkes Konzert, sehr stark dominierende Instrumente, ein noch stärkerer Elvis mit einer fantastischen Stimme! Ein Heartbreak Hotel wie man es nie zuvor gehört hat, Mountain und How Great werden zum Teil anders betont,! Ein erstklassiges Konzert vom King! Zwar sind die Fans im Vordergrund, dennoch versteht und hört man die Songs einwandfrei!

Review von Admiral James T. Kirk

dotore

Elvis Back With A Bang

Es ist der 20.März 1975, wir befinden uns im Hilton Hotel zu Las Vegas.

Von der Bühne des Showrooms ertöhnt “Also sprach Zarathustra”, wie jedes mal wenn Elvis Presley hier “zu Gast” ist.
Die Zuschauer warten ganz gespannt darauf dass der Star des Abend endlich für seine “Dinner Show” die Bühne betritt.
Und endlich ist es soweit.
Leise im Hintergrung kann man plötzlich ein paar Mädchen kreischen hören.
Er ist da ! Standesgemäß eröffnet er das Konzert mit dem Song “See see rider” Nachdem das Lied beendet ist gibt es ein “trockenes” “Thank you, good evening” von Elvis zu hören.
Weiter geht`s mit dem Medley “I got a woman / Amen”. Elvis unterbricht noch im ersten Teil des Medleys kurz mit den Worten: “Whait a minute” die Zuschauer lachen und schon geht es weiter.
Beim nächsten Song den wir hier zu hören griegen “Love me” sind wir aber schon am 22.März in der Midnight show.
Bei “If you love me (let me know)” merkt man schon, Elvis ist heute gut aufgelegt.
Weiter geht es mit einem sehr gefühlvoll vorgetragenen “And I love you so”
Dann rockt er den “Laden” mit “Big boss man”.

Es folgen meine 2 persönlichen Highlights des Abends “It`s midnight” und “Promised land” den ersten Titel singt er am Anfang vielleicht ein wenig zu schnell, doch dann wird es einfach Genial. Und man lauscht einfach nur noch diesem traumhaften Song. Elvis singt am Ende mit kräftiger Stimme “Good god I miss you”. Das Lied ist zu Ende und er kündigt “Promised Land” an.
Danach folgt schon wieder ein langsames Lied “Green green grass of home” auch das wird von Elvis wunderschön vorgetragen.

Bevor Elvis seine Band vorstellt, kommt Fairytale und um so weiter der Song vortschreitet kniet Elvis sich auch richtig rein.
Bei den Band Introductions gibt es viel zu lachen.
Als Einleitung für die Obligatorischen Band-Solos singt Elvis kurz “What`d I say”

Jetzt kann er wieder sein ganzes können Aufzeigen “My boy” und “I`ll remember you.

Jetzt folgt wieder einer meiner Favorisierten Songs “Let me be there” man merkt wieder es macht Elvis heute richtig Spass.
Jeder der Zuschauer denkt der Song ist vorbei und Elvis erntet schon den nur zu berechtigten Applauss, steigt er wieder ein: “Let me be there in your morning, let me be there in your night…..”

Jetzt folgen große Hits seiner Karirere: Teddy bear/Don`t be cruel” und ein wirklich Sehr gut vorgetragenes “Hound dog” Keine schnell runtergeleierte Version wie wir sie schon einige male zuvor hörten. Diesesmal wirklich toll.

“Thank you very much” “Honey, I`ll be there” sagt Elvis zu einem Fan und sing darauf den gleichnamigen Song ganz kurz an. Ich hätte mich gefreut den kommpletten Song zu hören aber auch dieser One-Liner war schon Klasse.

Und dann eine große Überraschung. Elvis singt zum ersten und einzigen mal “You`re the reason I`m living”. Wunderschön wird der Song von ihm dargeboten.
Leider heißt das für die Fans auch schon Abschied nehmen von ihrem Star, der nach einer sehr gefühlvollen Darbietung von “Can`t help falling in love” und im Zuge des´Closing Vamp” nun die Bühne verlässt.

Meine Persönliche Meinung: Eine wirklich tolle CD die uns “Fort Baxter” hier “beschehrt” hat. Es ist ein Super Konzert von Elvis, das in jede Sammlung gehört.
Als Bonus gibt es einen Song der auf dem Backcover nicht vermerckt ist.
Track 27: “Roses are red” ? Ich bin mir nicht sicher da die Soundqualität bei diesem Song leider nicht so gut ist wie beim restlichen Konzert und man Elvis nur sehr schwer versteht.

Fazit: Die CD mit einem Super-Booklet ist absolut zu empfehlen.

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