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Klappentext:
Diese Stimme, diese Augen, dieses Haar, die Autors, die Mädchen… Elvis Presley ist für die Musik, was James Dean und Marilyn Monroe für den Film bedeuten: Eine Ikone, ein Idol, eine Identifikationsfigur von größter Wirkungskraft. Mit 21 Jahren wird er der erste Superstar der modernen Welt und revolutioniert die Popkultur. Seine Persönlichkeit, ebenso wie sein außergewöhnlicher Stil strahlte so unmittelbar auf sein Publikum aus, dass noch wir von seinem Charisma fasziniert sind. “Elvis Presley ist die größte kulturelle Kraft des 20. Jahrhunderts”, proklamiert Leonard Bernstein. Wer aber war der Mensch hinter der Legende, und woher rührte seine noch immer anhaltende Faszination?
Pamela Clarke Keoghs Biographie, mit Unterstützung von Elvis Presley Enterprises verfastt, stützt sic auch umfangreiche Recherche und Intrviews mit Elvis’ Freunden und Angehörigen, darunter Priscilla Presley, Joe Esposito, Jerry Schilling, Larry Geller, BErnard Lansky, der berühmte Hollywood-Fotograph Bob Willoughby und der DEsigner Bill Belew. Die Autorin hatte Zugang zum Archiv von Graceland und sichtete tausende von Bildern, aus denen sie mehr als einhundert Schwarzweiß-und Farbfotos für dieses Buch auswählte – viele davon sind kaum bekannt.

Meine Meinung:
Ich muss zugeben, das Buch selbser noch nicht fertig gelesen zu haben, aber das wa ich gelesen haben klang sehr vielversprechend. Als Biographie ist der Inhalt nicht viel neues. Doch die erzählweise ist munter und sehr bildlich. Die Autorin schreibt, als wäre sie in dem Moment neben Elvis und würde ihm verstohlen über die Schulter gucken, was als Leser sehr viel Spaß macht.
Für Leser, die nicht nur auf Fachliteratur setzen, könnte ich das auf alle FÄlle empfehlen. Es ist ein netter Mittelweg zwischen Roman und Sachtext und gibt chronologisch Elvis’ Karriere wieder. Jedoch gespickt durch zahlreiche Artikel in Doppelseiten-länge die sich dann auf ein bestimmtes Thema kurz fokussieren und sich vom restlichen Text abgrenzen:
Unter anderem sind es Themen wie: “Jessie Garon” “Verrückt nach Liebe” “Was würde Jackie tun?” “In der Küche mit Elvis” “Die Memphis Mafia” und “Elvis’ Wandschrank”.
Die vielversprochenen Fotos jedoch sind nicht zu finden. Zwar gut bestückt an Fotos (überwiegen s/w) ist das BUch, aber kaum ein Bild ist dabei, dass ich nicht schon woanders her kenne. Das bekannte Bilder aus seine Kindheit (Elvis in der Mitte von Gladys und Vernon, während seines 3. Lebensjahr) ist vertreten, genauso wie ein paar der sehr bekannten Wertheimer Fotos die schon in “Elvis 56″ und allen möglichen anderen Stellen auftauchen. Sehr bekannte Fotos der Aloha from Hawaii Show tauchen auf, das Elvs&Nixon Foto genau so. Nix neues. Lediglich das eine oder andere Foto der 50er taucht auf, das dem Stil zufolge aber wohl auch von Wertheimer stand und spätestens im neu veröffentlichen “Elvis at 21″ wohl zu sehen ist und 2 Fotos aus den 69/70ern. Mehr nicht.

Nichtsdestotrotz eines sehr schön geschriebenes Buch und schön gestaltet. Was mich nur stutzig machte, ist der anscheinend enge Kontakt der Autorin zum Priscilla Clan. Ich bin noch nicht and er Stelle angelangt an der Priscilla im Buch auftaucht, kann also da auch noch nicht allzuviel Sachen was und wieviel Priscilla mit der EPE da einfluss genommen hat, aber das wird sich ja bald herausstellen.

Was vielleicht ein Tipp sein könnte woher dise Kontakte stammen, selbst wenn ich mir nicht sicher bin, ist doch, dass Lisa Maries erster Mann doch den selben Nachnamen trug, oder? “Keogh”

Review von Gabriela B.

dotore

Elvis – Wie Er Wirklich War

Elvis Wie er wirklich war
223 Seiten – Bilder SW
Autor Steve Dunleavy

Die deutsche Ausgabe des berühmten Buchs von Steve Dunleavy”Elvis What happened” gehört meiner Meinung nach zu den Pflichtlektüren eines Elvis Fans bzw. eines neuen Fans.

Das Buch erschien am 1. August 1977 in der amerikanischen Originalausgabe

Die deutsche Übersetzung wurde von “Rocky Buch” herausgegeben.

Steve Dunleavy hat das was ihm die drei Freunde und Leibwächter von Elvis – Sonny und Red West sowei Dave Hebler erzählt haben zu Papier gebracht.
Es war laut Angabe der drei ein “Rettungsversuch” für Elvis, der mit der Konfrontation der Realität auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden sollte.

Die bekannten Stories sind von Dunleavy natürlich oder so die Meinung vieler Fans dramaturgisch aufgepeppt worden. Denn skandalträchtiges und sensationelles verkauft sich eben besser.

1977 mag vieles von dem berichteten skandallös gewesen sein. Doch die meisten Geschichten klingen heute halb so schlimm.

Es ist eigentlich verwunderlich, dass das Buch soviele Fans hat, die es überhaupt nicht mögen, denn es wird nicht nur schlechtes über Elvis berichtet. Jedoch sollte sich jeder Fan sein eigenes Bild hiervon machen.

Die Bilder im Buch sind alle durchgänig schwarz/weiss und sind dem Fan durchweg bekannt. Was 1977 brandneu und aktuell war ist eben heute auch schon 30 Jahre alt.

Fazit:
Mein Fazit, alles in allem ein lesenswertes Buch. Wobei man einen Teil der Stories nicht so hoch bewerten soll und sie mit etwas Humor sehen.

dotore

The Later Years

The later years
Laufzeit 113 Min
Audio: Stereo, 5.1 dts, 5.1 dolby
Soulfood Music Distribution GmbH

Interviews mit vielen Bekannten. u.a. Joe Esposito, Joe Guicero, Sam Thompson,
Loanne Parker (Col Parkers Sekretärin), Bill Baize, Ronnie Tutt u.a.

Loanne Parker – Elivs war ein Perfektionist, der nicht stillstehen konnte.
Niemand konnte besser mit dem Publikum kommunizieren als Elvis.Und die Power die er ans Publikum abgab, kam somit auch so zurück.
Er hat jedes Konzert 100 % technichal Korrekt durchgezogen. Wenn was nicht passte, hat er neu angefangen. Er hat bei jeder Show 100 % gegeben.
Elvis hatte eine unbeschreibliche Art der “Manipulation”. Er konnte mit jedem Publikum machen was er wollte. Aber genauso hatte er das Talent diese vielen unterschiedlichen Charaktere seiner Band so einzustellen, dass alles funktionierte wie ein schweizer Uhrwerk

Col. Sekretärin erzählt wie er Col. zu der Idee mit dem Aloha konzert gekommen ist.
Präsident Nixon muss in einem Radiointerview über China gesprochen haben und die zukünftige Kooperation mit China. Dies so Col. ist Weltbewegende Geschicht. Und Elvis ist ein weltweiter Künstler und wird der erste sein, der weltweit zu sehen sein wird. Er wird der erste sein der via Sattelit zu sehen sein wird.

Joe Esposito und Joe Cuicero erzählen wie Elvis zu dem LV Engagement kam, welches 5 Jahre lang 2 Konzertparts pro Jahr beinhalten würde, Cuicero sagt, dass er überhaupt kein Fan gewesen sein wäre, aber als er Elvis das erste Mal traf und ihm die Hand
gegeben habe, wäre da ein “Knistern” welches er nicht erklären konnte. Nun war auch er Elvis verfallen. Esposito führt noch aus, dass die ganze Tour Zeit, sehr gut organisiert war. Für jeden Part gab es einen verantwortlichen. Ronnie Tutt führt noch aus, dass der Colonel versucht hat alles so kostengünstig als möglich zu organisieren.

Eine vielfälltige Interview DVD die wegen der vielen Live-Einblendungen auch gut “nebenbei” zu hören ist.

Bonus- Live Transmissions Track List
1. Burning Love
2. Something
3. You Gave Me A Mountain
4. Steamroller Blues
5. My Way
6. Love Me
7. Johnny B. Goode
8. It´s Over
9.I´m So Lonesome ICould Cry
10. Blue Suede Shoes
11. I Can´t Stop Loving You
12. Hound Dog
13. What Now My Love
14. Fever
15. Welcome To My World
16. Suspicious Minds
17. I´ll Remember You
18. Long Tall Sally
19. Whole Lotta Shakin´Goin´
20. A Big Hunk O´Love
21. Can´t Help Falling In Love
22. An American Trilogy

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